Ersparnis: kurze Vertriebswege machen den Preis.
Am attraktivsten ist der Reimport im stark beworbenen Mittelklassesegment — hier sind Preisvorteile von 35 % und mehr möglich. Welche Fahrzeugklasse sich wie stark lohnt, zeigt dieser Überblick.
Je weniger Vertriebsebenen, desto höher die Ersparnis.
Die höchste Einsparung entsteht, wenn zwischen Hersteller und Endkunde möglichst wenige Ebenen liegen. Da Hersteller nur über eigene Vertragshändler in den Markt gehen, kaufen auch Parallelimporteure dort ein — und wissen, wo die Werksabgabepreise am niedrigsten sind. Immer mehr private Käufer nutzen dieses Wissen und erwerben ihren Reimport direkt und ohne Zwischenhändler bei einem ausländischen Marken-Vertragshändler.
Sechs Fahrzeugklassen im Vergleich.
Stark beworbenes Segment, viele Fahrzeuge ab Lager. Es gilt: Sucht der Kunde das Auto, wird es teuer — sucht das Auto den Kunden, wird es günstig.
In Südeuropa deutlich günstiger als in Skandinavien. Preisgünstige Reimporte oft bei Importeuren, die in Stückzahlen beziehen — gern nennen wir passende Kollegen.
Behaupten sich ohne viel Konkurrenz. Durch die hohe Nachfrage im SUV-Mittelklassesegment werden aber zunehmend auch skandinavische Modelle interessant.
Mercedes, Audi oder BMW stehen weniger unter Preisdruck. Der ohnehin kleinere Vorteil wird durch teure, notwendige Sonderausstattung weiter gemindert.
Lohnt eher nicht: im Ausland kaum günstiger. Käufer schauen nicht zuerst auf den Preis, und Exklusivität hat überall ihren Preis.
Überwiegend gewerblich genutzt und steuerbegünstigt zugelassen — solche Reimporte sind daher oft nur geringfügig günstiger.
„Sucht der Kunde das Auto, wird es teuer — sucht das Auto den Kunden, wird es günstig."